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Aktuelle Projekte


2016 - 2017 BiB Demografieportal

Praxisbeispiele zur Bewältigung der Folgen des demografischen Wandels im Rahmen der Ausgestaltung des Demografieportals

Die Demografiestrategie der Bundesregierung schafft die Grundlage für eine umfassende Diskussion zur gegenwärtigen und zukünftigen Demografiepolitik. Akteure aus verschiedenen Handlungsfeldern der Demografiepolitik – z.B. Daseinsvorsorge, Fachkräftesicherung, Leben im Alter, Digitalisierung – können ihrerseits am effektivsten Maßnahmen gestalten, wenn sie von guten Praxisbeispielen inspiriert werden. Diese Ansätze können sie an ihre jeweiligen Kontexte anpassen oder gute Beispiele nachahmen. Das Demografieportal des Bundes und der Länder hat dabei im Rahmen der weiterentwickelten Demografiestrategie der Bundesregierung eine wichtige Funktion inne als zentrale Quelle für Erfahrungen, Handlungsanregungen und Informationen.

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2016 - 2017 MORO Integration von Geflüchteten

moroMORO „Wohnen – Lernen – Arbeiten – Interkommunale Kooperation zur Integration von Geflüchteten“ in der KielRegion und Neumünster

Die Integration von Geflüchteten stellt für die Gesellschaft eine der größten Herausforderungen und gleichsam Chancen in den letzten Jahrzehnten dar und erfordert Strategien, die nach pragmatischen Lösungen in den Bereichen der Erstversorgung v.a. im Jahr 2015 und der ersten Jahreshälfte 2016 und der weiteren Begleitung der Asylverfahren wirksam werden können. Kommunale Akteure haben dabei eine Schlüsselrolle inne. Die KielRegion hat sich gemeinsam mit der Stadt Neumünster erfolgreich als eine Region im MORO „Lebendige Regionen – aktive Regionalentwicklung als Zukunftsaufgabe“ beworben.

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2016-2019 CATCH

CATCH - Coastal Angling Tourism -  a development chance for the South Baltic Region

Der Küstenangeltourismus stößt bei den Touristen und Küstenbewohnern einer immer größer werdenden Nachfrage und bietet erhebliche und saisonübergreifende Entwicklungspotentiale für die Tourismusbranche in dem südlichen Ostseeraum, insbesondere auch für strukturschwache Küstenregionen. Trotz dieses großen Marktpotentials ist der Küstenangeltourismus immer noch ein Nischenmarkt, dessen Angebote nicht über lokale und individuelle Aktivitäten einzelner Anbieter sowie die übliche Mund-zu-Mund-Kommunikation hinausgehen

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2016-2019 SEMPRE

SEMPRE projectlogo 4farbig webSEMPRE - Social Empowerment in Rural Areas

In ländlichen Regionen werden zunehmend Angebote in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Mobilität reduziert. Davon besonders betroffen sind sozial benachteiligte Gruppen, z.B. Langzeitarbeitslose, Menschen mit Behinderung, ältere Menschen und Migranten. Sie werden zunehmend vom sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben ausgegrenzt. „SEMPRE“  wird in Modellregionen einerseits die Teilhabe dieser Gruppen mit Hilfe eines Empowerment-Ansatzes stärken, andererseits die Anbieter sozialer Dienstleistungen adressieren, um die Handlungskompetenz beider Akteursgruppen zu erhöhen und letztlich bessere Angebote zu entwickeln.

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2016 - 2019 Baltic InteGrid

Baltic InteGrid kurz LogoIntegrierte Offshore-Netzentwicklung im Ostseeraum

Der Ostseeraum besitzt ein großes Potenzial Offshore-Windenergie zu erzeugen, jedoch sind momentan nur 15 % der Europäischen Offshore-Windparks in der Ostsee angesiedelt. Der Nordseeraum ist im Gegensatz dazu sehr viel weiter entwickelt und hat es geschafft, einen großen Teil erneuerbare Energie zu erzeugen und somit auch finanzielle Einsparung zu erreichen. Zurzeit stellt die effiziente Netzentwicklung im Ostseeraum noch eine große Herausforderung  dar. Um das vorhandene Potenzial erfolgreich zu nutzen, wurde das Projekt Baltic InteGrid entwickelt.

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2016 - 2019 EmpInno

EmpInno logo textS3 Empowering for Innovation and Growth in Medium-Sized Cities and Regions

Mit dem Projekt EmpInno werden die Potenziale für Wachstum und Innovationstätigkeit in mittelgroßen Städten und Regionen im Ostseeraum besser inwertgesetzt. Das Konzept und Vorhandensein einer RIS3 (regional innovation strategies for smart specialisation) wurde von der EU in der Förderperiode 2014-2020 als Voraussetzung für die Zuweisung von EFRE-Mitteln eingeführt. Diese Strategien sollen anhand integrierter und standortspezifischer Priorisierung von Aktivitäten den ökonomischen Wandel in Richtung Innovation vorantreiben. Oftmals fehlen jedoch Erfahrungen und Fähigkeiten, gerade bei Innovationsakteuren in mittelgroßen Städten und Regionen, um diese RIS3 umzusetzen, so dass vorhandenes  Potenzial für Innovationen häufig ungenutzt bleibt.

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