Projekte

Neues Projekt zu Kultur- und Kreativwirtschaft

Im Auftrag des Goethe-Instituts koordiniert REM Consult das neue Interreg-Ostseeprojekt Creative Ports.

Gemeinsame Aktivitäten der lebhaften Kultur- und Kreativwirtschaft im Ostseeraum voranzutreiben ist die Devise des Goethe-Instituts und des Projekts Creative Ports. Als Flaggschiff-Projekt der Ostseestrategie kooperieren die 14 Partner, zu denen Wirtschaftsförderungen, Inkubatoren, Kulturinstitute, Universitäten sowie lokale und regionale Verwaltungen zählen, zur Stärkung der Internationalisierung dieses innovativen Wirtschaftssektors.

Bei zwei Projekttreffen in Helsinki (Februar) und Sankt Petersburg (Mai) hat das Konsortium Fahrt aufgenommen und wichtige Weichen gestellt. Die Partnerorganisationen haben Instrumente zur Internationalisierung von Akteuren der Kultur- und Kreativwirtschaft ausgetauscht und im nächsten Schritt werden ausgewählte Instrumente pilotiert. Hier werden zum Beispiel Spieleentwickler oder Design-Unternehmen aus den verschiedenen Partnerregionen gemeinsame Workshops besuchen und sich zusammen auf Messen präsentieren. Diese Prozesse und Erfahrungen darüber, wie solche Internationalisierungen angebahnt werden, werden mit Lernmodulen aufbereitet und auf einer Online-Platform für den gesamten Ostseeraum erfahrbar gemacht.

REM Consult unterstützt nach erfolgreicher Projektentwicklung die Partner auch im Projekt- und Finanzmanagement und freut sich, die kreativen Prozesse aus acht Ländern zusammenzubringen.

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Vorgestellt: Unsere Praktikantin im Interview

Seit mehr als zehn Jahren haben über 40 Praktikantinnen und Praktikanten aus Europa und der Welt unser Büro bereichert. In loser Folge möchten wir sie nun vorstellen, um ihnen ein Sprachrohr zu bieten und gleichzeitig interessierten Bewerberinnen und Bewerbern einen Eindruck unseres Arbeitsalltags zu vermitteln.

Miriam Green ist seit Februar 2019 Praktikantin bei REM Consult und studiert im Master Urban Studies an der Universität Malmö. Miriam, wir starten mit dem Icebreaking – Wieviel Eis gab es zu Beginn Deines Praktikums zu brechen?

Da das Team bei REM relativ übersichtlich ist und durch die vielen projektbezogenen Reisen auch nicht alle jeden Tag anwesend sind, war es recht einfach, mit den KollegInnen schnell ins Gespräch zu kommen. Vor allem die gemeinsamen Mittagessen gaben mir die Möglichkeit, das Team von einer persönlicheren Seite zu erleben und mit ihnen auch über Dinge außerhalb von REM zu sprechen. Generell ist die Arbeitsatmosphäre sehr entspannt, kollegial und einladend, sodass – auch wenn das Büro sich im Winter hin und wieder wie eine Ice-Truhe anfühlte – es nicht wirklich viel Eis zu brechen gab.

Wie bist Du auf REM Consult gestoßen und welche Aspekte haben Dich dazu bewegt, Dich für ein Praktikum zu bewerben?

Durch mein Studium (MA Urban Studies) habe ich viel mit stadtplanerischen Themen zu tun, durch die sich Projektmanagement indirekt bei (Gruppen-)Arbeiten natürlich durchzieht und wo auch interregionale Zusammenarbeit durchaus ein wichtiges Arbeitsfeld ist. Allerdings habe ich mich lange Zeit eher mit Stadtentwicklung im Globalen Süden, vor allem in Lateinamerika, auseinandergesetzt und kein großes Interesse für Potenziale direkt vor der Haustür aufbringen können. Ein vorheriges Praktikum in Lima hat mir allerdings Einsichten in das Projektmanagement und auch die Kooperation mit europäischen Partnern gegeben, weshalb ich diese neue Perspektive auf Kooperationsprojekte ganz spannend fand. Auf das Praktikum bin ich online über die ausgeschriebene Stelle gestoßen und habe beim Bewerbungsgespräch gleich gemerkt, dass es gut passen könnte. Dass mir dann ein Auslandssemester in Brüssel dazwischengefunkt hat, war glücklicherweise kein Problem und hat mich letztlich inhaltlich noch weiter auf das anschließende Praktikum bei REM vorbereitet, z.B. in Sachen Stadt- und Regionalplanung und EU-Kooperationsprojekte.

Wie würdest Du die Aufgaben beschreiben, die bei REM Consult bewältigt werden? Was hat Dir besonders gut gefallen, was hat Dich überrascht?

Als Consulting-Firma begleitet REM Projekte von ihrer Anfangs- bis zur Endphase. Dazu gehören Ideen- und Projektentwicklung, Anträge formulieren und einreichen, Pläne für eine erfolgreiche und reibungslose Zusammenarbeit entwickeln, Meetings, Aktivitäten und Konferenzen vorbereiten und durchführen, sowie ein Auge auf das Finanzmanagement haben, um nur ein paar Aspekte zu nennen. Was mir besonders gut gefallen hat, ist das strukturierte und dadurch auch effiziente Arbeiten durch Zeit- und Aufgabenpläne, aus denen klar ersichtlich ist, wer welche Aufgabe zu wann erledigt haben muss. Während meines Studiums habe ich auch Erfahrungen im Bereich internationaler und interdisziplinärer Zusammenarbeit gesammelt, bei der sehr viele unerwartete Probleme auftraten. Ein strukturierter und klarer Rahmen ist deshalb meiner Meinung nach schon die halbe Miete. Die internationale Zusammenarbeit und der Einblick in ganz unterschiedliche Themenfelder ist ein weiterer Aspekt, der mir bei REM sehr gut gefallen hat. Nach außen hin könnte Consulting wie ein sehr eintöniges und trockenes Arbeitsfeld wirken, bei REM bringt jedoch jede Kooperation den Einblick in ein (mitunter fremdes) Themengebiet, mit komplett neuen Partnern und ggf. projektbezogene Reisen in verschiedene Städte – für mich als Urban-Studies-Studentin natürlich besonders interessant. Auch wenn ich genau diesen erweiterten Horizont sehr spannend finde, hat mich gleichzeitig überrascht, wie viel REM dann doch inhaltlich arbeitet und sich in Arbeitsfelder oder -programme einarbeitet, um das Projekt voranzutreiben. Es bleibt nicht bei der reinen Koordination, sodass ich sehr vielfältige, auch inhaltliche Einblicke bekommen habe. Dass ich mich gegen Ende des Praktikums an der Entwicklung einer eigenen Projektidee ausprobieren durfte hat mir aber wahrscheinlich am besten gefallen.

Welchen Berufswunsch hattest Du mit 7 Jahren?  Denkst Du, die Arbeit bei REM Consult hat damit Gemeinsamkeiten?

So richtig klare Berufswünsche hatte ich noch nie wirklich, weshalb ich nach der Schule auch zunächst gereist bin und dann mit einem Bachelor in Kulturwissenschaften anfing. Was mich allerdings schon immer interessiert hat, sind andere Orte, Kulturen und Sprachen, das wurde mir von klein auf in die Wiege gelegt. Genauso wurde mir sehr strukturiertes Planen vorgelebt. Das Faible für ein internationales Umfeld, sowie strukturierendes Arbeiten, was sich beides durchaus auch durch mein Privat- bzw. Studienleben zieht, konnte ich bei REM ganz klar wiederfinden. Hätte man mir allerdings vor einigen Jahren gesagt, ich würde ein Praktikum in einer Consulting-Firma machen und das würde mir sogar Spaß bringen, hätte ich das vermutlich nicht geglaubt …

Kannst Du Dir vorstellen, weiter im Bereich Projektentwicklung bzw. Projektmanagement im EU-Kontext zu arbeiten?

Ich sehe das Praktikum bei REM für mich als Türöffner hin zu einem Arbeitsbereich, den ich vorher wohl nicht in Erwägung gezogen hätte. In Kombination mit meinem vorherigen Auslandssemester in Brüssel und die Einblicke, die ich dort ins EU-Planungsrecht gewonnen habe, haben sich beispielsweise Interreg-Projekte als ein spannendes Arbeitsfeld herauskristallisiert. Ich werde mich also um weitere Arbeitsmöglichkeiten – vielleicht sogar in Brüssel – bemühen, um in diesem Bereich noch mehr Erfahrungen zu sammeln.

Und zum Schluss: Wie gefällt Dir Hamburg und wirst Du nach dem Praktikum bleiben?

Hamburg ist meine Heimatstadt, die ich die letzten Jahre sehr vernachlässigt habe. Erst ging es im Rahmen meines Bachelors von Lüneburg nach Lima, dann für den Master nach Schweden und anschließend für ein Auslandssemester nach Brüssel. Obwohl ich für all diese Erfahrungen sehr dankbar bin und sie gegen nichts tauschen wollen würde, merke ich nun, wo ich zum ersten Mal seit Jahren wieder etwas länger in Hamburg bin, dass mir die Hansestadt ganz schön gefehlt hat. Ich bin sehr reisefreudig und das wird sich wahrscheinlich erst mal nicht ändern. Hamburg als Heimathafen und Ort, an den ich immer wieder zurückkehre, würde ich allerdings gegen keine andere Stadt tauschen!

Vielen Dank für das Gespräch, Miriam!

Wenn Sie an einer Hochschule eingeschrieben sind und wir Ihr Interesse für ein Praktikum wecken konnten, finden Sie unsere aktuelle Stellenausschreibung hier.

Extension Stages für SEMPRE und EmpInno

Die beiden von REM Consult koordinierten Interreg Ostseeraum-Projekte SEMPRE und EmpInno gehen in die Verlängerung und widmen sich 18 Monate lang ausgewählten Aspekten der Hauptprojekte.

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Kreislaufwirtschaft in der Nordseeregion

REM Consult entwickelt ein Interreg Nordsee-Projekt, um die Rahmenbedingungen für Kreislaufwirtschaft im Nordseeraum zu verbessern.

Der Nordseeraum als eine der innovationsstarken Regionen der EU erwirtschaftet nach wie vor einen Großteil seiner Leistung auf nicht nachhaltige Weise. Eine Transformation zu „grünem“ und zirkulärem Wirtschaften kann maßgeblich dazu beitragen, übergeordnete Zielsetzungen wie die EU-2020-Strategie oder die UN-Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Vor diesem Hintergrund steht der Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft im Kern eines neu entwickelten Projektansatzes für das Interreg Nordsee-Programm.

Gemeinsam mit dem dänischen Auftraggeber Business Region Fyn unterstützt REM Consult das Konsortium aus schwedischen, deutschen, norwegischen und niederländischen Partnern bei der Projektentwicklung und Antragsstellung.

Neben Pilotvorhaben – z.B. in der Abfallwirtschaft, energieeffizienten Gewerbegebieten und beim Capacity Building – sollen insbesondere die Governance-Strukturen in den Partnerregionen verbessert werden. Letzteres stellt sicher, dass Kreislauf-Themen dauerhaft unter den regionalen Akteuren etabliert werden, und nicht einmalige Aktivitäten bleiben.

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Wahlen zum Europäischen Parlament

Am 26. Mai wählen die Bürgerinnen und Bürger Europas ein neues Parlament. (mehr …)

MICADO: Neues Projekt in Horizon 2020

Im Förderprogramm Horizon 2020 wurde das von uns mitentwickelte Projekt MICADO genehmigt. Wir beglückwünschen das internationale Konsortium unter der Führung der HafenCity Universität Hamburg (HCU) und freuen uns auf spannende dreieinhalb Jahre.

© Rosa Thoneick (HCU)

REM Consult hat MICADO („Migrant Integration Cockpits and Dashboards“) bereits in der Projektentwicklung unterstützt. Die Genehmigung des Projektes in einem der wettbewerbsintensiven Arbeitsprogramme von Horizon 2020 Ende letzten Jahres hat uns sehr erfreut. Dass wir nun damit beauftragt worden sind, das Projekt während der Implementierung zu begleiten, freut uns umso mehr. REM Consult steht dem Lead Beneficiary (HCU Hamburg) beratend zur Seite, um eine reibungslose Implementierung zu gewährleisten, bei Kommunikationsaufgaben zu unterstützen sowie die zahlreichen Projektveranstaltungen mit zu planen und durchzuführen.

MICADO wird in Zusammenarbeit von ExpertInnen aus öffentlicher Verwaltung, Migrationsforschung und IT-Entwicklung eine europaweit anwendbare, innovative IT-Lösung zur Unterstützung von Integrationsbemühungen von MigrantInnen konzipieren und an den Standorten Antwerpen, Bologna, Hamburg und Madrid pilotieren. Diese Lösungen werden mit allen relevanten Zielgruppen in sogenannten Co-Creation Workshops erarbeitet, um deren Bedürfnisse bestmöglich zu bedienen. Ziel ist es, nutzerorientiert zugeschnittene Bedienoberflächen (Interfaces) für die drei Zielgruppen (1) öffentliche Verwaltungen, (2) ehrenamtliche HelferInnen und (3) MigrantInnen zu entwickeln, die über verschiedene Schnittstellen mit Datenquellen und Dienstleistungen verbunden werden. Neben dieser passgenaueren Informationsbereitstellung und Servicegenerierung sollen die in MICADO entwickelnden IT-Lösungen eine effizientere Kommunikation und Koordination innerhalb und zwischen den angesprochenen Gruppen fördern. Zudem sollen die sogenannten „Datensilos“ verschiedener Quellen aufgebrochen und intelligent vernetzt werden. Zum Ende des Entwicklungszeitraums sollen die in MICADO entwickelten Lösungen in verschiedenen Städten und Gemeinden Europas als modulares Angebot platziert und etabliert werden. Hierfür wird es eine MICADO-Basisanwendung geben, die mit optionalen und teilweise entwicklungsoffenen Bausteinen bestückt und somit dem jeweiligen lokalen Kontext angepasst werden kann.

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Baltic InteGrid Final Conference

Eines unserer Interreg-Projekte der Förderperiode 2014-2020 ist nun in den Endspurt getreten. Unter dem Titel „Baltic InteGrid: Roadmap for a meshed offshore grid in the Baltic Sea region“ sind rund 100 Teilnehmer – darunter Experten, interessierte Besucher und Projektpartner – in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommerns in Berlin zusammengekommen.

© IKEM
© IKEM
© IKEM

Die Final Conference fand am 26. und 27. Februar 2019 unter  dem Titel „Baltic InteGrid: Roadmap for a meshed offshore grid in the Baltic Sea region“ statt und hat sich auf zwei Schwerpunkte konzentriert: Zum Einen ging es darum, Ergebnisse des Baltic InteGrid-Projekts und dessen Ansatz für vermaschte Offshore Windenergie-Netzentwicklung im Ostseeraum (meshed grids) aufzeigen und Anknüpfungspunkte für künftige Initiativen und Projekte in diesem Fachgebiet zu entwickeln. Zum anderen konnte die Konferenz mit ihren vielfältigen Gastrednern Einblicke in verwandte Projekte, Konzepte und Entwicklungen vermitteln.

Neben Anne-Maria Ide, von dem Generaldirektorat Energie der Europäischen Kommission (DG Energy), waren mehrere Universitäten, Verbände und Unternehmen wie Wind Europe, Entso-E, Ørsted oder Navigant präsent. Die Anwesenheit unterschiedlicher Stakeholder mit ähnlichen übergreifenden Interessen, führte zu interessanten Diskussionen und zu einem notwendigen Austausch für einen gemeinsamen Blick in die Zukunft. Insgesamt war ein Konsens erkennbar, der dem Ausbau der Windenergie einen wichtigen Beitrag für die Energiesicherheit der Region und dem Erreichen der EU Klimaschutzziele widmet.

Die Konferenz markierte gleichzeitig den Beginn des Baltic Offshore Grid Forums (BOGF), einem aus Baltic InteGrid entstandenen Netzwerk, das auf die Fortführung der Forschung, Diskussionen und Kooperationen im Bereich Offshore Windenergie und integrierten Netzausbau im Ostseeraum abzielt. Das BOGF soll alle wichtigen Akteure und Partner vereinen und in den nächsten Jahren mit Veranstaltungen, Initiativen und Projekten, die erzielten Ergebnisse weiterverbreiten und -entwickeln. Für mehr Informationen wie auch eine Liste der Gründungsmitglieder des BOGF besuchen Sie bitte www.bogf.eu.

Über die Konferenz hinaus, konnten sich Teilnehmende der zahlreichen Zwischen- und Abschlussberichte bedienen, welche detaillierte Ergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen vorstellen. Neben den thematisch fokussierten Publikationen zu Themen wie Politik und Regulierung, Märkte und Lieferketten, Maritime Raumplanung, Umwelt und Gesellschaft, Kosten-Nutzen-Analyse oder Technologie und Netzentwicklung sind auch Handlungsempfehlungen an Entscheidungsträger wie auch konkrete Fallstudien unter den Berichten zu finden. Dem projektweit zusammenfassenden Final Report „Baltic InteGrid: towards a meshed offshore grid in the Baltic Sea“ mit seiner Vision eines Ostseeweiten Baltic Offshore Grid (BOG 2050) ist auch eine ganz besonders praktische Kurzzusammenfassung (30 Seiten, A5 Format) der Ergebnisse (Summary Report), die den Kern des Projekts beinhaltet, an die Seite gestellt.

REM Consult hat das Baltic InteGrid-Projekt in den letzten drei Jahren im Projekt- und Finanzmanagement sowie in der Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit tatkräftig unterstützt. Wir freuen uns, dass das Projekt einen erfolgreichen Abschluss und sehr wertvolle Ergebnisse erzielt hat und wünschen den Kolleginnen und Kollegen alles Gute bei der weiteren Verbreitung der Ergebnisse.

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Neues Projekt zu Strandtreibsel gestartet

Wie umgehen mit massenhaft angespülten Braunalgen und Seegras („Treibsel“) an den Ostseestränden? Liegen lassen, entsorgen oder verwerten? Dies sind Fragen, die während der Badesaison nicht nur Küstenbewohner, Urlauber und Touristiker, sondern auch Kurverwaltungen, Hotels und Kommunen rund um die Ostsee beschäftigen.

© Jane Hofmann

Das Interreg-Osteeprojekt CONTRA (Baltic Beach Wrack – Conversion of a Nuisance to a Resource and Asset) widmet sich genau diesen Fragen. Auf ihrer Kick-off Konferenz vom 26. bis 28. Februar 2019 in Kristianstad (Schweden) stellten die in sechs Ostseeländern beheimateten 14 Partnerorganisationen von CONTRA, darunter Forschungsinstitute, Kommunen und Unternehmen der Biowirtschaft, die Weichen für die kommenden zweieinhalb Jahre Projektarbeit. In dieser Zeit soll nicht nur das Wissen um die küstenökologische Bedeutung des Strandtreibsels, sondern auch über kostengünstige Entsorgungs- und innovative Verwertungsmöglichkeiten (z.B. energetische Nutzung, Landwirtschaft und Küstenschutz) erweitert werden.

Ziel ist die Entwicklung eines Handlungskatalogs, der den Kommunen vor Ort passgenaue und kosteneffiziente Optionen für eine ökologisch vertretbare Strandreinigung zur Verfügung stellt. REM Consult hat die Projektidee von Beginn an unterstützt und wird den Partnern über die gesamte Laufzeit im Projekt- und Finanzmanangement zur Seite stehen.

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REM Consult in Nord-West Europa aktiv

Wir freuen uns, das Konsortium des Interreg Nord-West Europa Projekts EYES (Empowering Youth through Entrepreneurial Skills) im Finanzmanagement zu unterstützen.

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